Neulich mal wieder Elvis live gesehen:
Oktober 26, 2009 von vorlauscherHier wohnt er – mitten in Kilkenny, Ireland
Oktober 26, 2009 von vorlauscherBeamen geht doch!
August 27, 2009 von vorlauscher
Surferfahrene Mexikaner sollen sie ins Rollen gebracht haben, irgendwo da oben auf den Rängen der Parkbühne Wuhlheide in Karlshorst. Kurz vor Beginn einer der überhaupt besten Pearl Jam-Auftritte schwappt die Welle über und durch die 18.000 Rockwilligen – das geht auch im Stehen, man muß halt springen beim Arme hochreißen!
Dann stürmen Matt, Jeff, Eddie, Mike und Stone die Bühne und geben Gas. Vier Songs lang, ohne Angst, schon beim Opener übertönt die Audienz den Shouter Vedder mit Leichtigkeit: warum jetzt schon wieder gehen? Außer Rock geht bei Pearl Jam auch die große Kunst, wie bei ihren unsterblichen Vorbildern, den Who: bei Nothing As It Seems oder Unemployable stellen sich sämtliche Haare der verschwitzten Leiber auf. Nach Even Flow fühle ich mich wirklich so leicht wie ein Schmetterling und klatsche mich mit meinen Kumpels ab. Mehr geht eigentlich gar nicht, aber erst eine dreiviertel Stunde ist rum, eine Fußballhalbzeit halt. Doch hier gibt’s keine Pause, keinen Tee und sowieso kein Pardon.
Pearl Jam covern Blitzkrieg Bop von den Ramones? Falsch! Wir, die Fanatischen singen Hey Ho, Let’s Go – Mike wirft während Daughter lediglich ein paar Licks, so was wie eine Andeutung, vor die entfesselte Meute. Better Man geht auch ohne Eddie, die weit angereisten Italiener, Spanier, Polen, Nord- und Südamerikaner, Tschechen, Schweden etc. sind textsicher und noch erstaunlich gut bei Stimme. Alive nimmt kein Ende mehr, weil Stone Gossard einfach nicht mehr aufhört mit seinem Gitarrensolo, er spielt und spielt und spielt…jaaaa, folter mich, laß mich zu Tode rocken!!!
Ein feierwürdiger Abend braucht ein bewegendes Ende. Nirgendwo in deutschen Landen haben Pearl Jam öfter Station gemacht, aber erst heute abend geben sie uns auch hier an der Spree Neil Youngs Rockin’ In A Free World – in einer vierminütigen Punkversion! Da war aber schon alles egal, weil sie uns 18.000 unmittelbar vorher mit Sonic Reducer ins allgegenwärtige Rocknirvana gebeamt hatten. Einen derart heftigen zweieinhalbstündigen Moshup vergisst niemand mehr sein restliches Leben. Still Alive – yes!
Sonic reducer!!!
Ain’t no loser.
Got the sonic reducer.
Ain’t no loser!!!
No! no! no!!!

Mike reanimiert Eddie mit Yellow Ledbetter
Set List: Why Go, Hail Hail, The Fixer, Corduroy, I Am Mine, Nothing As It Seems, Untitled, MFC, Gods’ Dice, Even Flow, Unemployable, Severed Hand, Light Years, Daughter/(Blitzkrieg Bop), Got Some, Glorified G, Brother, Insignificance, Do The Evolution
1st encore: Bee Girl, Better Man/(Save It For Later), Given To Fly, Hard To Imagine, Alive
2nd encore: Angie (part/chorus. Rolling Stones), Small Town, Faithfull, Sonic Reducer, Rockin’ In The Free World (first time played Berlin), Yellow Ledbetter
Ich trage Jena im Herzen weil
August 20, 2009 von vorlauscherzum rot-schwarzen Himmel das blau-gelb-weiße Paradies am besten passt.

Nordkurve Himmel der Franken
August 13, 2009 von vorlauscher
Wer wir sind
Wir werden schreien
wir werden klatschen
wir werden springen
wir werden schwitzen
wir werden den Atem anhalten
wir werden jubeln und singen
wir sind der Club
Hello world!
Juni 18, 2009 von vorlauscherWelcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!



